Schöpferisch SEIN im Venusjahr 2018

Schöpferkraft

Ich bin die Schöpferkraft. Ich bin dein mächtiges Werkzeug,
dein Sein mitzugestalten – in Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten.
Sei achtsam und liebevoll damit. Ich übergebe dir die Verantwortung
für dein Leben, so wie du es einst gewählt hast.
In Verbindung mit der Liebe deiner Herzenskraft, bringe ich dir
wahren Segen und Fülle.

(aus dem Hathoren-Kartendeck)

 Es gehört mittlerweile zu meinen Ritualen, zu Beginn eines neuen Jahres in mich hinein zu spüren und meine innere Führung-  zu denen u.a. auch die Hathoren gehören, darum zu bitten, mir einen Impuls zu geben,  welche Qualitäten im „Kollektiv“  in diesem Jahr von der geistigen Welt besonders unterstützt werden: In 2018 ist es die Schöpferkraft – was mich nicht wirklich überrascht hat. 

Ich möchte vorab jedoch noch zu Bedenken geben, dass  ich die Begriffe „Zeitqualität“ und „Kollektiv“ sehr differenziert betrachte. Wir leben auf einem Planeten, der fast 8 Milliarden Menschen zu Gast hat, deren Seelen sich in unterschiedlichen Entwicklungsstufen befinden. Natürlich haben da nicht alle Seelen gleichzeitig  dieselbe Lernaufgabe. 

Wenn ich also vom „Kollektiv“ schreibe, dann meine ich die Menschen, die sich jetzt gerade in ähnlichen Schwingungsfrequenzfeldern befinden und die damit in Resonanz gehen, was ich als Botschaft erhalten habe.


Göttliches Equipment

Wir alle haben auf unserer wundersamen Reise von der Quelle auf die Erde, ein sehr wertvolles Werkzeug mitbekommen, welches wir verantwortungsvoll aber auch verantwortungslos oder gleichgültig nutzen können: unsere Schöpferkraft. Mit diesem Geschenk hat uns Gott eine Signatur hinterlassen, die da heißt: „Vergiss nicht – ALLES, was du bist, kommt aus mir“.

Wir erschaffen in jeder Sekunde unseres Lebens mit unseren Gedanken, Gefühlen und Handlungen. Jetzt geht es darum, diese bewusst einzusetzen. Es gibt mittlerweile unzählige Bücher, Vorträge und Videos zu diesem Thema und alle haben sie  dieselbe Rezeptur, die in vielen alten Quellen überliefert worden sind:

  • Setze eine Intention (über Gedanken).
  • Fühle mit allen Fasern deines Seins, als wäre das Gewünschte bereits da.
  • Gib es ab, ins Quantenfeld, in die göttliche Quellexistenzebene, beeinflusse nicht, wann und auf welche Weise das Gewünschte zu dir kommt.
  • Fühle Dankbarkeit  und Wertschätzung.

 

Das hört sich zwar einfach an, braucht aber in Wahrheit Geduld und Disziplin, um alte Muster und Programme in unserem neuronalen Netzwerk zu verändern und um neue Strukturen zu erschaffen. 

2018 ist ein Jahr, in dem alle, die die Jahre zuvor, besonders 2017 ihr Leben saniert haben, durch Vereinfachen, Wegwerfen, Loslassen, Grenzen setzen und zur eigenen Wahrheit zu stehen,  beste Chancen haben, auf dem leergefegten Trümmerfeld ihres Lebens einen Neubau zu errichten. Passender, kreativer, schöner, lukrativer und vor allem authentischer. Wenn ihr zu denen gehört, die zusätzlich auch die „Leere“, welche die Hathoren „Nullpunktzone“ nennen, durchlebt haben – das ist die mühsame Zeit, in der – wie im Mutterleib oder im Kokon einer Raupe, im Äußeren scheinbar nichts geschieht , im Inneren umso mehr – dann habt ihr wahrscheinlich schon die nötige Klarheit entwickelt, zu erkennen, was euer Leben wahrhaft freudvoll macht, was es dazu braucht und was nicht.

2018 ist ein Jahr, das uns dazu einlädt, auffordert, ja fast zwingt, in unsere Essenz, in unser ursprüngliches SEIN zurückzukehren! Kommen wir dieser Aufforderung nicht nach, werden wir noch mehr loslassen müssen. Dies ist kein Ausruhjahr, sondern eines, in dem die Seele dem Ego nur die kurze Leine lässt.

Was ist unsere Essenz? Was ist unser wahrer Kern? Welche trüben Ablagerungen durch Gedankenelementale, Ängste, geringen oder übersteigerten Selbstwert verbergen unser strahlendes Licht?  Womit identifizieren wir uns? Welche Rollen spielen wir, welchen Konzepten hängen wir an und wie fühlt es sich an, frei und authentisch zu sein, einfach und pur? Wenn wir den rosaroten Liebesschleier des Venusjahres mal lüften, dann erkennen wir im unbarmherzigen Scheinwerferlicht unsere Aufgabe und Verantwortung, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen – dabei sind wir nicht allein: wir erinnern uns, dass auch unsere Seele beständig neue Muster für unser Menschsein webt und unsere Geistführer und Schutzengel Gelegenheiten für uns kreieren, damit wir -entsprechend dem göttlichen Plan - uns entwickeln, wachsen und erwachen dürfen. 

Da wir niemals auch nur einen Wimpernschlag lang von Gott getrennt sind, erschaffen in Wirklichkeit nicht wir als Persönlichkeit, sondern wir aus ihm als seine Funken. Somit sind all unsere Ideen, Intentionen, Wünsche, Gedanken und Manifestationen göttliche und  mit dem Einverständnis von allerhöchster Stelle in Liebe abgesegnet. Es ist  ein Teil des Spiels und der Illusion zu glauben, ein Teil von uns erschafft alleine, den Rest erledigt der liebe Gott.

Ich spiele gerne mit – es nimmt mir die erdrückende Last, Angst vor Fehlentscheidungen zu haben und schenkt mir das Vertrauen, dass ALLES, was ich mir kreiert habe, für irgendetwas sinnvoll ist.

 

Schöpfer-Typen

Auch wenn es, wie erwähnt – eine sehr grundlegende und effektive Methode des Erschaffens gibt, müssen wir beachten, dass Menschen sehr unterschiedlich kreieren – entsprechend ihrem Bewusstseinsstand und ihren Glaubenssystemen. Auch hier gilt – es gibt nichts zu bewerten, alles ist gut, so wie es ist.

Die „Disziplinierten“, setzen sich täglich zur Meditation bereit, trainieren eifrig, haben klare Vorstellungen und Ziele  und dennoch scheint sich nichts zu verändern. Bewegen sie sich dann irgendwann stattdessen in die Hingabe hinein und üben das Empfangen, kommen die Kreationen in Fluss.

Die „Sterntaler“ hingegen sind der Überzeugung, es reiche aus, einfach das Röckchen auszubreiten und zu empfangen, ohne klare Intention, ohne Leidenschaft und Begeisterung, ohne sich die wildesten Träume zu gestatten. 

Die „Sporadischen“ wiederum, denken hin und wieder an das Gewünschte oder murmeln Affirmationen – sie merken, es hat wenig Erfolg, denn erst das Gefühl in Verbindung mit Gedanken formt die Materie.

Die „Zweifler“ lassen sich in ihrem Erschaffungsprozess immer wieder von zweifelnden Gedanken, Mutlosigkeit  und Skepsis beirren, was ihre Schwingungsfrequenz herabsetzt und Unerwünschtes anzieht.

Die „Entrückten“ unter uns glauben, dass es genügt, zum Erschaffen stundenlang im Thetazustand auf Shamballah zu weilen und vergessen dabei, dass erst die nötige Erdung sie selbst und das Ersehnte mit einem kräftigen Ruck zurück auf den Planeten holt. Hier greift dann die Kraft der Erdenergie ein und unterstützt hilfreich. Himmel und Erde arbeiten immer zusammen und helfen uns, wenn wir darum bitten.

Wenn wir uns die astrologischen Konstellationen in diesem Jahr anschauen, dann haben wir potente Unterstützung durch die Himmelskörper: Der kraftvolle Saturn, der uns mit unserer eigenen Wahrheit konfrontiert, Disziplin einfordert und uns dazu einlädt, unser eigenes göttliches Haus neu zu beziehen. Wir haben Uranus, der schnell für überraschende Wendungen sorgt und auch Jupiter, der glückliche Gelegenheiten schafft und natürlich den Liebesplaneten Venus.

All dies ist eine wunderbare Basis, das neue Jahr mit spannenden Ideen, Projekten, Visionen und disziplinierter Umsetzung derer zu beginnen.

Viel Erfolg!

Von Herzen 

Michaela Fischer

www.michaelafischer-spirit.de

Foto: Michaela Fischer

 

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